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Bahnhof Ansbach
[NAN]
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(Strecken: 782, 786, 891,7, 912,
920, 921, 922)
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Etwas zur Geschichte des Bahnhofs
Schon am 1. Juli 1859 wurde die 27,73 km lange
Strecke
der Pachtbahn von Gunzenhausen nach Ansbach vom Stadtmagistrat Ansbach eröffnet.
Um Kosten zu sparen wurde als Empfangsgebäude ein Haus auf der Turnitzstrasse 38
als Provisorium genutzt. Am 1.
Juli 1864 wurde dann die 88,8k km lange Verbindung nach Würzburg Hbf eröffnet.
Dabei wurde der Bahnhof wesentlich erweitert. Es folgte am 15. Mai 1875 die 43,74 km lange Strecke nach Nürnberg Hbf. Die
36,34 km lange Verbindung bis zur Württembergischen Landesgrenze bei Ellrichshausen
wurde am 1. Juni 1875 in Betrieb genommen. Der Bahnhof Ansbach war nun ein
Eisenbahnknoten und wurde dementsprechend um ein neues Empfangsgebäude im Stil
der Neurenaissance erweitert. Der alte Bau wurde von der Eisenbahndirektion
genutzt. Durch einen Bombenangriff am 23. Februar 1945 wurde der Bahnhof völlig
zerstört.
Nach dem Krieg wurden provisorische Baracken
errichtet, das bis zum 15. Mai 1954 beibehalten wurde. Erst an diesem Tag konnte
das neue und bis heute noch benutzte Empfangsgebäude eröffnet werden. 1965 wurde
ein Zentralstellwerk in betrieb genommen. Alle alten Stellwerke wurden
abgerissen.
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