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Bahnhof Bebra
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(Strecken: 575. 605, 610, 613)
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Etwas zur Geschichte des Bahnhofs
Die
Kurfürst-Friedrich-Wilhelm-Eisenbahn eröffnete den Bahnhof
am 18.September 1848.
Am 25. September 1849 erfolgte der Anschluss an das Thüringische Netz über
Gerstungen. Damit wurde Bebra zum Kreuzungspunkt zwischen den Nord-Süd und den
West-Ost Eisenbahnlinien. Der Bahnhof ist bis heute ein Inselbahnhof geblieben.
Das Empfangsgebäude wurde 1869 und 1970 gebaut. Der Bahnhof verfüge auch über
ein Fürstenzimmer. 1880 wurde die Güterabfertigung, 1890 wurden die vier
Lokomotivschuppen fertig gestellt und 1902 erhielt der Bahnhof einen
Rangierbahnhof. 1937 wurde für Viehtransporte eine Tränkanstalt errichtet. Der
einzige Bombenangriff 1944 richtete keinen Schaden an.
Der Bahnhof wurde nach dem Krieg schlagartig zum Grenzbahnhof. 1952 wurde das
dritte Gleis nach Hönebach zurückgebaut. 1963 wurde die Elektrifizierung
abgeschlossen. Bis 1975 gab es verschieden Gleisbaumaßnahmen. 1976/77 wurde die
Güterhalle abgebrochen.
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