Berlin Ostkreuz

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Bahnhof Berlin-Ostkreuz [BOK]

 

(Strecken: 200.3, 200.4, 200.5, 200.6, 200.7, 200.75, 200.8, 800.85, 200.9)

 

   

Etwas zur Geschichte des Bahnhofs

1881 wurden der Bahnhof "Stralau" und der Haltepunkt "Rummelsburg" geschlossen und ein neuer Bahnhof "Stralau-Rummelsburg" eröffnet. Mit Eröffnung der viergleisigen Stadtbahn am 7. Februar 1882 wurde die Ringbahn mit der Stadtbahn verbunden. 1895/96 wurden umfangreiche Bahnsteigbauten ausgeführt. 1912 wurde der heute noch erhaltene Wasserturm errichtet. 1923 erhielten die Eingänge kleine Empfangsgebäude. Erst 1933 wurde der Bahnhof in Ostkreuz umbenannt. Im zweiten Weltkrieg wurde das Empfangsgebäude zerstört.

Nach dem Krieg wurden die Anlagen des Ostkreuzes provisorisch instand gesetzt. Bis heute hat sich dieses Provisorium gehalten. Nach dem 13. August 1961 wuchs die Bedeutung des Bahnhofs, bedingt durch den Mauerbau an. 1966 und 1970 wurden die Bahnsteige C und B geschlossen. 1974 wurde die Fußgängerbrücke der Südkurve abgetragen. Teile des Bahnhofs sind mittlerweile unter Denkmalschutz gestellt worden.

 
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