Berliner Bahnhöfe

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Geschichtlicher Überblick

Einwohner: 3.400.000
Höhe: 35-50m u.N.N.
Bundesland: Berlin

 

 

Die urkundlich erstmals im Jahre 1237 erwähnten Askanischen Dörfer Berlin und Cölln bauten 1307 ein gemeinsames Rathaus. Es folgten die Hohenzollern, die das Schloss zu Cölln unter Graf Freidrich II errichteten. 1470 wurde Berlin Residenzstadt. Erst der Kurfürst Friedrich Willhelm (16010 - 1688) brachte der Stadt neuen Aufschwung. So siedelten sich die Hugenotten an und Berlin wurde zur Festung ausgebaut. König Friedrich I. vereinigte 1709 fünf Städte zur Haupt- und Residenzstadt. Am 18. Januar 1871 wurde Berlin zur Hauptstadt des Deutschen Kaiserreiches. Nach Kriegsende wurde die Stadt geteilt und 1989 wiedervereinigt. Sie ist Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland.


Berlin besitzt allein 147 verschiedene S-Bahnhöfe.

Bereits 1851 wurde die Bahn aus militärischen Erwägungen gebaut und hieß Königliche Bahnhofs-Verbindungsbahn. Später wurde Sie für den Güterverkehr zwischen den einzelnen Kopfbahnhöfen benutzt. Sie führte vom "Schlesischen Bahnhof" zum "Stettiner Bahnhof" und wurde von der Niederschlesischen-Märkischen Eisenbahn verwaltet. Da die Stadtbahn anfangs niveaugleich mit den Straßen verkehrte, stellte sie zunehmend ein Verkehrshindernis dar und konnte schließlich nur noch nachts eingesetzt werden. 1865 wurde beschlossen, eine Ringbahn auf eigenem weitgehend hochgelegten Gleiskörper zu bauen. Sie sollte die Stadt umschließen. 1871 wurde der erste Teil und 1877 der letzte Teil des Berliner Stadtrings fertig gestellt.

 
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