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Hauptbahnhof Cottbus
[BCS]
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(Strecken: 201, 202, 204, 208,
209.46, 214, 215, 220, 225)
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Etwas zur Geschichte des Bahnhofs
1866 wurde
Cottbus an die Berlin-Görlitzer Eisenbahn
angeschlossen.
Es folgen die Strecke nach Königs Wusterhausen im selben Jahr.
Fast jährlich wurden Strecken bis ins Jahr 1897 eröffnet. Am 13. Mai 1871 wurde
das Empfangsgebäude als Inselbahnhof in Betrieb genommen. Cottbus war ein
Eisenbahnknotenpunkt. 1874 errichtete die Bahn eine Werkstatt für das Rollmaterial. Am 7. Dezember 1899 wurde die meterspurige Cottbus-Lübbener
Kreisbahn, die ab 1924 in Spreewaldbahn umbenannt wurde, angeschlossen. 1945 ist der Bahnhof Cottbus zerstört worden.
Da der Bahnhof
ist de facto zweigeteilt ist (Nord- und Südeingang), konnte nach dem Krieg
die Gebäude des Ausgangs zur "Wilhelm-Külz-Straße" (Spreewaldbahn) als
Haupteingang zum provisorisch Bahnhof genutzt werden. 1968
wurde eine Neugestaltung des Bahnhofs beschlossen. Die Stilllegung der Spreewaldbahn
erfolgte am 3. Januar 1970. Am 5. Oktober 1978 wurde das neue Empfangsgebäude auf der Südseite
eröffnet. Cottbus wurde 1989 an das elektrifizierte Bahnnetz angeschlossen. Ab
1991 nahm die Bedeutung des Bahnhofs ab. 1995 wurde im Rahmen der
Bundesgartenschau der Bahnhof renoviert. Das Bahnbetriebswerk wurde ebenfalls
stillgelegt.
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