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Bahnhof Dresden-Neustadt
[DN]
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(Strecken: 204, 208, 220, 225, 227,
230, 233, 235, 240, 241, 241.1, 241.1.1, 241.2, 242, 500, 506, 510)
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Etwas zur Geschichte des Bahnhofs
Im
Jahre 1890 wurde vom König Albert von Sachen beschlossen, die Dresdner
Bahnhof zu reduzieren. Von den fünf Bahnhöfen sollten nur noch zwei für den
Fernverkehr zur Verfügung stehen, der Hauptbahnhof und Dresden-Neustadt. Am
1. März 1901 wurde er an der Stelle des Schlesischen Bahnhofs eröffnet. Der
Bahnhof besaß vier Inselbahnsteige und sieben vorgelagerte Abstellgleise.
Für das sächsische Königshaus wurde ein eigener Perron mit Einfahrgleis
angefertigt, von dem aus die königliche Familie mit dem Hofzug verreisen
konnte. 1899 wurde mit dem Bau der Bahnhofhalle begonnen. Die Bombenangriffe
1945 überstand der Bahnhof mit geringen Schäden.
Nach
dem Wiederaufbau, speziell auch der Elbbrücke, war der Bahnhof Endstation
von Zügen aus Russland. 1969 erfolgte die Elektrifizierung. Ab Mai 1973
begannen die Autoreisezüge nach Ungarn von Dresden-Neustadt. 1989 begann die
Renovierung des Empfangsgebäudes, die sich bis zum 4. Juli 1998 hinzog. Die
Denkmalschutzbehörde setzt die Wiederherstellung auch der Deckenmalereinen
durch.
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