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Hauptbahnhof Düsseldorf
[KD]
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(Strecken: 415, 416, 420, 421, 423,
435, 450, 450.1, 450.11, 450.28, 450.6, 450.7, 450.8, 458, 460, 481, 485, 486,
495)
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Etwas zur Geschichte des Bahnhofs
Am 20. Dezember 1838 wurde die Strecke von Düsseldorf nach Elberfeld
(Wuppertal) eröffnet.
Auch die
Köln-Mindener und die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft hatten einen Zielbahnhof
in Düsseldorf.
1891 wurde nach dreijähriger Bauzeit der erste "Central Bahnhof"
eröffnet. Er trat an die Stelle aller drei Bahnhöfe. Dies war die Folge der
Verstaatlichung der drei Eisenbahngesellschaften am 1. Januar 1880. Düsseldorf
wurde zunehmend eine wichtige Metropole im Rheinland und wurde 1882 Großstadt. Um die Jahrhundertwende besaß Düsseldorf 214.000 Einwohner. 1920 war Düsseldorf
nach den Berliner und Kölner Bahnhöfen der am meisten Frequentierte. Die am 2.
November 1932 eingeführte Ruhr-Schnellbahn hielt unter anderem auch in
Düsseldorf. Der Düsseldorfer Bahnhof wurde Anfang der dreißiger Jahre
umgebaut und das alte Empfangsgebäude sukzessive angerissen und durch das neue,
jetzt unter Denkmalschutz stehende Gebäude, ersetzt. Am 4. November 1936 wurden
die Bauarbeiten angeschlossen.
1942 wurde der Neubau durch einen Bombenangriff erheblich beschädigt. Erst am
25. Juli 1945 konnte der Zugverkehr wieder aufgenommen werden. Erst 1953 begann
der Wiederaufbau des Bahnhofsgebäudes. Die Elektrifizierung begann 1957 in
Richtung Hamm, 1959 nach Köln und 1964 nach Wuppertal und Neuss. Der jetzige
Ausbau wurde am 16. Dezember 1985 abgeschlossen. Dabei wurden die
Bahnsteighallen komplett neu gebaut. Sie verlaufen erstmals quer zum
Schienenverlauf.
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