Frankfurt (Main) Hbf

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Hauptbahnhof Frankfurt (Main) [FF]

(Strecken: 440, 445, 466, 471, 600, 605, 610, 615, 620, 627, 630, 634, 637, 640, 641, 645.1, 645.2, 645.3, 645.5, 645.6, 645.8, 646, 647, 650, 655, 680, 690, 701, 789, 800, 802)

 

 

Etwas zur Geschichte des Bahnhofs

Am 18. August 1888 wurde der Frankfurter Zentralbahnhof eingeweiht. An das Bundsandsteingebäude wurden drei Bahnsteighallen aus Stahl angebaut. Der Bahnhof war das erste Gebäude in Frankfurt mit elektrischer Beleuchtung. Bedingt durch das starke Verkehrsaufkommen wurde 1905 mit dem Ausbau der Gleisanlagen begonnen. Durch den ersten Weltkrieg unterbrochen, konnten die Gleisanlagen erst 1924 auf 24 Gleise erweitert werden.  Mit dieser Erweiterung wurden zwei weitere Bahnhofshallen an die bestehende Halle angebaut. 1934 wurde der Bahnhofsvorplatz umgestaltet. Den Bombenangriff am 29. Januar 1944 überstand das Bahnhofsgebäude fast unbeschadet.

Bis 1954 wurde das Empfangsgebäude wieder aufgebaut. Der Zugverkehr konnte bis 1956 wieder voll aufgenommen werden. Die Elektrifizierung begann am 18. April 1956. Am 11. August 1957 wurde das bis dahin größte Zentralstellwerk der Deutschen Bundesbahn in Betrieb genommen. Von 1969 bis 1978 wurde unter dem Bahnhof eine viergleisige S-Bahnstation erbaut. Der Tiefbahnhof wurde am 28. Mai 1978 eröffnet.

 
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