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Bahnhof Geislingen (Steige)
[TG]
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(Strecken: 750)
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Etwas zur Geschichte des Bahnhofs
Geislingen ist eigentlich durch die Steigung zur
Schwäbischen Alb bekannt geworden. Am 14. Juni 1849 wurde die Teilstrecke
von Süßen nach Geislingen (469m ü.N.N) in Betrieb genommen. Die Neigung
beträgt 10‰. Das letzte Teilstück nach Ulm wurde am 29. Juni 1859 eröffnet.
Die eigentliche Steigung liegt in Richtung Amstätten (582m ü.N.N) und ist
der höchste Punkt beim Albübergang. Erschwerend kamen die engen Radien (ca.
280m) in der kurvenreichen Strecke hinzu. Schublokomotiven wurden auch heute
noch in Geislingen vorgehalten um Güterzüge aber auch außerplanmäßige IC
Züge nachzuschieben.
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