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Bahnhof Osterburken
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(Strecken: 708, 780)
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Etwas zur Geschichte des Bahnhofs
Die 53,48km lange Bahnstrecke von Neckarelz nach Osterburken wurde am 1.
November 1866 eröffnet.
Osterburken wurde als Grenzbahnhof zwischen den Ländern Baden und Württemberg
am 27. September 1869 an das württembergische Eisenbahnnetz angeschlossen.
Kriegsbedingt wurde der Weiterbau der Strecke um drei Jahre verzögert.
Osterburken wurde Wechselstation mit einem eigenen württembergischen
Bahnhofsteil. Der Bau der Bahnhofsgebäude wurde von Bauinspektor Maret
beaufsichtigt. Der Bahnhof verfügte über eine württembergische Lokomotivremise
und einen gemeinschaftlich genutzten Güterschuppen. 1870 wurde ein
württembergisches Verwaltungsgebäude gegenüber dem badischen Empfangsgebäude
errichtet dessen Eingangstür das Staatswappen trug. Das Gebäude war 1990 noch
vorhanden. Am 24. Mai 1973 wurde der Bahnhof an das elektrische Streckennetz
angeschlossen. Das Empfangsgebäude ist im Wesentlichen bis heute erhalten
geblieben.
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