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Hauptbahnhof Potsdam [BPD] |
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(Strecken: 200, 200.1, 200.21,
200.7, 201, 206, 209.20, 209.21,209.22, 209.51, 260)
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Etwas zur Geschichte des Bahnhofs
Die
erste Eisenbahn in Preußen verkehrte von Potsdam nach Berlin am 2. November
1838. Die ist heute die älteste noch in Betrieb befindliche
Eisenbahnstrecke. Der Bahnhof verfügte über eine Einstiegshalle sowie an der
Kopfseite über einen Glocken- und Uhrturm.
Rasch stieg das
Verkehrsaufkommen. Durch die Eröffnung der Strecke von Potsdam nach
Magdeburg am 7. August 1848 wurde der Bahnhof vom End- zum Zwischenbahnhof.
Der Bahnhof wurde entsprechend erweitert. Aus dem provisorischen ersten
Bahnhof wurde ein klassizistischen Empfangsgebäude. 1928 wurde Potsdam an
das Berliner S-Bahnnetz angeschlossen. Diese war aber nur ein Jahr in
Betrieb. Im zweiten Weltkrieg wurde der Bahnhof zerstört.
Nach dem Krieg wurde ein neues Bahnhofsgebäude gebaut. Der Bahnhof wurde
1960 in Potsdam-Stadt umbenannt. Der S-Bahn Verkehr wurde uneingeschränkt
erst 1992 wieder aufgenommen. Mit dem Bahnhofsneubau wurde der Name Potsdam-
Hauptbahnhof eingeführt.
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