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Bahnhof Schwenningen a. N. [RSCV]
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(Strecken: 742)
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Etwas zur Geschichte des Bahnhofs
Die
Eisenbahnstrecke zwischen Villingen, dass damals zu Baden und Rottweil, das
zu Württemberg gehörte wurde am 26. August 1869 dem Verkehr übergeben. Die
Streckenlänge betrug 26,87 km. Der Bahnhof Schwenningen war die letzte
Station auf württembergischem Gebiet. Da die Strecke von der
Württembergischen Staatsbahn gebaut wurde, wurde der Bau durch einen Vertrag
vom 18. Februar 1865 geregelt. Schwenningen beherbergte die großen Firmen
der Uhrenindustrie wie Kienzle und Mauthe, wodurch der Bahnhof speziell als
Stückgutbahnhof an Bedeutung gewann. Im zweiten Weltkrieg wurde der Bahnhof
zerstört.
Nach dem Krieg erfolgte ein kompletter Neubau. Erst eine Zinsbeihilfe und ein
verlorener Zuschuss der Stadt, sowie ein Pächterkredit ermöglichten den Bau. Die
Eröffnung war am 16. Dezember 1960.
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